Kaspar Hauser (1993)
Im Mai 1828 wird in Nürnberg ein etwa 16 Jahre alter, völlig verwilderter Junge gefunden. Kaspar Hauser, so sein Name, kann nur wenige undeutliche Worte sprechen und weiß nichts über seine Herkunft oder Familie. Der Film schildert die – vermutlichen – Umstände, unter denen es dazu kam, dass Hauser vom Säuglingsalter an völlig isoliert in einem Versteck gefangen gehalten wurde. Daraus ergibt sich das Bild einer Intrige, in die hohe Kreise der Adelsgesellschaft verwickelt waren. Fünf Jahre nach seiner Befreiung, im Dezember 1833, starb Kaspar Hauser an den Folgen einer Stichverletzung, die ihm von einem unbekannten Täter zugefügt wurde.
Die Regisseur:
Peter Sehr, Gernot Roll.
Der Autor:
Peter Sehr
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André Eisermann as Kaspar Hauser |
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Udo Samel as Daumer |
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Jeremy Clyde as Lord Stanhope |
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Katharina Thalbach as Comtesse Hochberg |
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Johannes Silberschneider as Lehrer Meyer |
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Peter Lohmeyer as Leopold von Baden |
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Dieter Laser as Ludwig I. von Bayern |
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Uwe Ochsenknecht as Ludwig von Baden |
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Hermann Beyer as Paul Johann Anselm von Feuerbach |
| Directing | Peter Sehr | Director |
| Writing | Peter Sehr | Screenplay |
| Production | Andreas Meyer | Producer |
| Sound | Νίκος Μαμαγκάκης | Original Music Composer |
| Directing | Gernot Roll | Director |
| Editing | Helga Poche | Editor |
| Editing | Dietrich von Watzdorf | Editor |
| Editing | Peter Windgassen | Editor |