Obacht, i kann wos (2024)
Das Debütprogramm von Teresa Reichl. Sie nimmt das Publikum mit durch ihr bisheriges Leben — von den Streichen, die sie ihrem Bruder als Kind gespielt hat, über die Schulzeit und die erste eigene Wohnung bis in die Gegenwart. Aufgewachsen in einem Dorf mit vierhundert Einwohnern, in dem jeder ihre Familie kennt, verhandelt sie das Verhältnis von Herkunft und Anspruch: Was heißt es, Feministin, Studentin, Kabarettistin und Landkind zugleich zu sein? Warum stammen eigentlich sämtliche Gedichte, die man im Deutschunterricht liest, von Männern? Und was ist dran an der Vorstellung, auf dem Dorf kenne jeder jeden?
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Teresa Reichl as self |