Die wilden Wurzeln des World Wide Web (2013)
Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte jener Menschen, die für die freie Meinungsäußerung Dritter und gegen Zensur gekämpft haben und die die Meinungsfreiheit und das Recht auf Privatsphäre verteidigen. Mit Hilfe der von ihnen entwickelten Tools und Programme, die ihnen häufig Ärger mit der Justiz oder den Nachrichtendiensten einbrachten, konnten sich die arabischen Internetnutzer informieren, organisieren und über die Landesgrenzen hinweg ihren Kampf für die Freiheit bekanntmachen. Ohne sie hätte es den Arabischen Frühling nicht gegeben. Als Reaktion auf die zahlreichen Gesetzesentwürfe und internationalen Abkommen, die nicht die Rechte der Bürger in diesen Netzen verteidigen, sondern stattdessen vielmehr darauf abzielen, Grenzen zu errichten und Barrieren aufzubauen, sind einige von ihnen in die Politik gegangen, um die Freiheit aller zu verteidigen. Ihr Motto lautet: Gesetze und Softwarecodes haben eines gemeinsam: Sie lassen sich hacken.
Der Regisseur:
Sylvain Bergère
Die Autor:
David Dufresne, Julien Goetz, Jean-Marc Manach.
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Jérémie Zimmermann as Self |
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Richard M. Stallman as Self |
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Julian Assange as Self |
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Mitch Altman as Self - Hackerspace pioneer |
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John Perry Barlow as Self |
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Benjamin Bayart as Self |
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Bernard Benhamou as Self |
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Hervé Bourges as Self |
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Dominique Cardon as Self - Sociologist |
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Vinton Cerf as Self |
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David Dufresne as Self |
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Rick Falkvinge as Self |
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Jean Guisnel as Self |
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Jean Guyaux as Self |
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Rafi Haladjian as Self |
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Peter Hustinx as Self |
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Khadija Ismayilova as Self |
| Directing | Sylvain Bergère | Director |
| Writing | David Dufresne | Screenplay |
| Writing | Julien Goetz | Screenplay |
| Writing | Jean-Marc Manach | Screenplay |