Berliner Ballade (1948)
Präsentiert als Rückblick aus dem Jahr 2048, beschreibt die satirische Parabel das Nachkriegsleben in den Ruinen der Hauptstadt. Darin trifft der klapperdürre Gert Fröbe in der Figur des Heimkehrers Otto Normalverbraucher (der so zum geflügelten Wort wurde) auf Schwarzhändler und Reaktionäre, muss mit Blockade und Währungsreform zurechtkommen, aber auch – aufgrund des kriegsbedingten Männermangels – mit den Annäherungsversuchen zahlreicher Damen. Heinz Rühmann landete mit dem Film, der sein Publikum gleichermaßen irritierte wie begeisterte, seinen einzigen Kassenhit als Produzent. Ralf Schenk schrieb in der „Berliner Zeitung“: „Viele Jahre lang war dieser Film nicht zu sehen, aus rechtlichen Gründen. Jetzt hat ihn die Günter-Neumann-Stiftung restauriert und digitalisiert, er ist wieder zu haben, und das ist auch gut so. Denn 'Berliner Ballade' ist einer der wichtigsten deutschen Filme aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.
Der Regisseur: Robert A. Stemmle
| Production | Heinz Rühmann | Producer |
| Writing | Günter Neumann | Writer |
| Directing | Robert A. Stemmle | Director |
| Production | Alf Teichs | Producer |
| Art | Gabriel Pellon | Production Design |
| Sound | Hans Löhmer | Sound |
| Costume & Make-Up | Gertraud Recke | Costume Design |
| Camera | Georg Krause | Director of Photography |
| Production | Bruno Michalk | Unit Manager |
| Editing | Walter Wischniewsky | Editor |
| Production | Martin Sternberg | Unit Manager |
| Sound | Werner Eisbrenner | Music |
| Production | Werner Drake | Production Manager |
| Sound | Günter Neumann | Music |