Max und siebeneinhalb Jungen (1980)
Antifaschist Max Stricker hält vor der Klasse 8b einen Lichtbildvortrag über seinen Widerstandskampf im Zweiten Weltkrieg. Der Vortrag soll die Klasse auf eine Fahrt zur Gedenkstätte Buchenwald einstimmen, die kurz darauf geplant ist. Die Klasse ist jedoch nur wenig an Max’ Bericht interessiert und stört während der Präsentation mit Kichern, lautem Schnarchen und heimlichem Essen so lange, bis Max wortlos den Raum verlässt. Dennoch nimmt er als Zeitzeuge an der Klassenfahrt zur Gedenkstätte teil. Auch hier zeigt sich eine kleine Schülergruppe um King Ludwig rebellisch und verlässt heimlich in Luckenwalde bei Berlin den Zug. Max folgt ihnen und schlägt den sieben Jungen und Mädchen Biggi eine Wette vor: Sie sollen sich bis zum folgenden Abend nach Niederzimmern bei Weimar durchschlagen. Als Treffpunkt bestimmt Max das Haus seines früheren Kampfgefährten Heinrich; jeder Schüler erhält für die Reise fünf Mark.
Der Regisseur: Egon Schlegel
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Peter Sturm as Max |
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Wolfgang Winkler as Cornelias Vater |
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Katrin Martin as Lehrerin Fräulein Zahn |
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Carmen-Maja Antoni as Postangestellte |
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May-Britt Fechner as Cornelia |
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Wolfgang Dehler as LKW Fahrer |
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Heide Kipp as Designerin |
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Wolfgang Greese as Wachtmeister |
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Waltraut Kramm as Gemeindeschwester |
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Marie-Anne Fliegel as Cornelias Mutter |
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Hans-Gerd Sonnenburg as Polizist |
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Horst Papke as Bäckermeister |
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Ernst-Georg Schwill as Schlosser |
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Angela Brunner as Dickliche Frau |
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Heike Neumann as Biggi |
| Directing | Egon Schlegel | Director |
| Sound | Jürgen Ecke | Music |
| Writing | Egon Schlegel | Writer |
| Writing | Joachim Nestler | Writer |
| Writing | Manfred Freitag | Writer |
| Editing | Ilona Thiel | Editor |
| Camera | Wolfgang Braumann | Director of Photography |