Der wirkliche Amerikaner - Joe McCarthy (2011)
Der Ausdruck “McCarthyismus” steht heute gleichbedeutend mit moralischer Entrüstung und jeder Art daraus hervorgehender Hexenjagd. Das Dokudrama Der wahre Amerikaner – Joe McCarthy versucht den Mann vom Mythos zu trennen und präsentiert das erste wirklich umfassende Bild eines der frühen Antagonisten im Fernsehen übertragener Politik, seinen Hintergrund und die politische und kulturelle Landschaft, die seinen Aufstieg an die Macht förderten. Der Film zeichnet den kometenhaften Aufstieg des Farmersohns nach, vom frisch gewählten Senator zum “commie”-jagenden Populisten, und schließlich den Mangel an Voraussicht, der ihn in den Medienrummel der “Army-McCarthy-Hearings” trieb. Geblendet von seiner Begierde “die Nummer eins in Washington” zu werden, nahm McCarthy aussichtslose Kämpfe mit der Armee, dem Außenministerium, der CIA und sogar dem Präsidenten selbst auf – bis diese Mächte, allen voran die CIA, aktive Maßnahmen gegen ihn einleiteten.
Der Regisseur: Lutz Hachmeister
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John Sessions as Joe McCarthy |
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Justine Waddell as Jean Kerr |
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Trystan Gravelle as Roy Cohn |
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Philip Bulcock as Alvin Spivak |
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Tim Ahern as Allen Welsh Dulles |
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James Garnon as Richard Nixon |
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Al Gregg as Reporter |
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Ryan McCluskey as William Bundy |
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Philip Rosch as Steve Miller |
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Cosima Shaw as Louise |
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Daniel Fritz as David Schine |
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Jesse Inman as Francis Carr |
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Carl Bernstein as Self |
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Ben Bradlee as Self |
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Peter Brooke as Self |
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Morgan Deare as Drew Pearson |
| Directing | Lutz Hachmeister | Director |
| Writing | Lutz Hachmeister | Writer |
| Writing | Simone Höller | Writer |
| Writing | Annkatrin Schiller | Writer |