Käuzchenkuhle (1969)
Jean-Paul Fontanon, ein waschechter Berliner Junge, hat sich schon längst daran gewöhnt, dass ihn alle der Einfachheit halber Jampoll rufen, auch seine Ferienfreunde Christian, Schraube und Linde im Dorf seiner Großeltern. Wie jedes Jahr verbringt er dort seine Sommerferien. Nur dieses Mal ist von Anfang an alles anders. Mutterseelenallein und im strömenden Regen wartet Jampoll am Bahnhof vergeblich auf den Großvater, bis ihm ein freundlicher Herr Kohlweis weiterhilft. Endlich angekommen, warnt ihn die Großmutter, wie sehr sich der Großvater verändert hat. Kaum ansprechbar hat er sich in seine Dachkammer zurückgezogen. Als der alte Mann aber von Kohlweis hört, wird er fuchsteufelswild. Erst nach und nach entdeckt der Junge gemeinsam mit seinen Freunden, welches Geheimnis aus der Vergangenheit die beiden verbindet. Alles hängt mit der Käuzchenkuhle zusammen, einem Tümpel von dem die Dorfbewohner sagen, dass es dort spukt.
Der Regisseur: Walter Beck
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Martin Flörchinger as Großvater Kalmus |
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Dieter Wien as Kohlweis |
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Manfred Krug as Hauptmann |
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Peter Pollatschek as Abschnittsbevollmächtigter |
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Regina Beyer as Hilde |
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Thomas Langhoff as Zweiter |
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Vera Oelschlegel as Aufsicht am Bahnhof |
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Nico Turoff as Gotthold |
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Gertrud Brendler as |
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Berko Acker as |
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Evamaria Heyse as |
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Jürgen Marten as |
| Directing | Walter Beck | Director |
| Writing | Walter Beck | Writer |
| Writing | Horst Beseler | Novel |
| Writing | Günter Kaltofen | Writer |
| Editing | Brigitte Krex | Editor |
| Sound | Klaus Lenz | Music |
| Camera | Lothar Gerber | Director of Photography |