Treffpunkt Aimée (1956)
Die Geschichte beruht auf einem authentischen Fall: PVC-Schmuggel von Ost nach West. Den wertvollen, in der DDR entwickelten Grundstoff für die Kunststoffherstellung, der legal nicht ausgeführt werden darf, schmuggelt eine gut organisierte Schieberbande im Auftrag westlicher Chemiebetriebe kontinuierlich über die Berliner Sektorengrenze. Kriminalrat Schubert kommt bei seinen Ermittlungen ein Zufall zu Hilfe. Seine Tochter Ursula, Sachbearbeiterin in der Hauptverwaltung Chemie, entdeckt, daß die DDR mehr Gips ausführt, als sie produziert. In Wahrheit verbirgt sich dahinter das geschmuggelte PVC. Damit ist nicht nur des Rätsels Lösung gefunden, sondern bald auch der Kopf der Bande, "Wespe" genannt.
Der Regisseur: Horst Reinecke
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Renate Küster as Ursula Schubert |
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Günther Simon as Kommissar Wendt |
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Rolf Moebius as Rolf Markus |
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Paul R. Henker as Kriminalrat Schubert |
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Gisela May as Erika |
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Karl Kendzia as Münz |
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Manfred Borges as Franz |
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Harald Sawade as |
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Hermann Dieckhoff as |
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Axel Triebel as |
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Jochen Sehrndt as |
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Erich Mirek as |
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Liska Merbach as |
| Writing | Gerhard Neumann | Writer |
| Crew | Erwin Anders | Cinematography |
| Directing | Horst Reinecke | Director |
| Sound | Hans-Hendrik Wehding | Music |
| Editing | Christa Wernicke | Editor |