Lou Andreas-Salomé (2016)
1861 in St. Petersburg geboren, begreift die junge Lou früh, dass sie als Ehefrau und Geliebte in der von Männern bestimmten Welt keine Chance hat, als Ebenbürtige zu bestehen. Der körperlichen Liebe erteilt sie fortan eine entschiedene Absage um als gleichwertig und selbstbestimmt akzeptiert zu werden. Auf ihrem Weg begegnet sie als wissenshungrige Studentin in Rom den Philosophen Paul Rée und Friedrich Nietzsche, die von dieser klugen und uneinnehmbaren Frau so fasziniert sind, dass sie ihr beide einen Heiratsantrag machen – ohne Erfolg. Doch als der junge, damals noch unbekannte Autor Rainer Maria Rilke auf der Bildfläche erscheint und die erfolgreiche Schriftstellerin mit Gedichten umwirbt, verliebt sie sich und wird seine Ratgeberin und Förderin. Im Alter von 50 Jahren lernt sie Sigmund Freud kennen und entdeckt die Psychoanalyse für sich, beeinflusst ihrerseits aber auch den berühmten Analytiker in seinen Theorien.
Der Regisseur: Cordula Kablitz-Post
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Katharina Lorenz as Lou Andreas-Salomé, jung |
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Julius Feldmeier as Rainer Maria Rilke |
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Nicole Heesters as Lou Andreas-Salomé (72J. |
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Merab Ninidze as Friedrich Carl Andreas |
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Carl Achleitner as Verleger |
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Katharina Schüttler as Marie |
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Peter Simonischek as Lous Vater |
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Liv Lisa Fries as Lou Andreas-Salomé, jung |
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Alexander Scheer as Friedrich Nietzsche |
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Philipp Hauß as Paul Rée |
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Matthias Lier as Ernst Pfeiffer |
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Harald Schrott as Sigmund Freud |
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Daniel Sträßer as Dr. Zemek |
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Petra Morzé as Mutter von Lou |
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Katrin Hansmeier as |
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Anton Algrang as Fotograf |
| Directing | Cordula Kablitz-Post | Director |
| Crew | Matthias Schellenberg | Cinematography |
| Editing | Beatrice Babin | Editor |
| Writing | Cordula Kablitz-Post | Writer |
| Writing | Susanne Hertel | Writer |
| Sound | Judit Varga | Music |