Der Alpenkönig und der Menschenfeind (1965)
Seit Rappelkopf einst von einem Betrüger getäuscht wurde, ist er zum Inbegriff eines misstrauischen, querköpfigen Misanthropen und familiären Ekelpakets geworden. Seine Ehefrau und seine Tochter aber auch die Dienstboten müssen unter seinen üblen Launen, Anschuldigungen und Unterstellungen leiden. Der gütige, alpine Berggeist Astragalus, der Alpenkönig, will den Miesepeter aus seinem andauernden Missmut und seiner Misanthropie herausführen. Er verspricht Abhilfe und macht Rappelkopf ein Angebot, das er nicht ablehnen kann: Er soll zu seinem alter ego werden, in eine andere, bessere Gestalt hineinschlüpfen. In Gestalt seines Schwagers soll der Tyrann seine Familie besuchen, um sich von deren Treue und Liebe zu überzeugen. Der Alpenkönig wiederum will als Rappelkopf erscheinen, als leibhaftiger Spiegel des wahren Familiendespoten, um diesen aus der Selbsterkenntnis heraus moralisch zu läutern.
Der Regisseur: Rudolf Steinboeck
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Attila Hörbiger as Rappelkof |
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Paul Hörbiger as Astragalus |
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Alma Seidler as Antonie |
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Max Pfeiler as Alpano |
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Hannes Schiel as Linarius |
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Christl Erber as Malchen |
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Karl Blühm as Sielberkern |
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Heinz Ehrenfreund as August Dorn |
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Lotte Ledl as Lieschen |
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Hugo Gottschlich as Habakuk |
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Tom Krinzinger as Sebastian |
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Margarethe Dux as Sabine |
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Walter Stummvoll as Christian |
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Hella Ferstl as Martha |
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Ulli Fessl as Salchen |
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Trude Ackermann as Victorine |
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Gertrude Helmer as Walpurga |
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Lona Dubois as Emerintia |
| Writing | Ferdinand Raimund | Writer |
| Directing | Rudolf Steinboeck | Director |
| Camera | Günther Anders | Director of Photography |