Lost in the Living (2018)
Der irische Musiker Oisín (Tadgh Murphy) und seine Band kommen für ein paar Gigs nach Berlin. Sie sind gespannt auf die Stadt und ihr legendäres Nachtleben. Als sie ihre Sachen im Hostel auspacken, findet Oisín einen Umschlag mit Geld von seinem Vater in der Tasche. Später, bei ihrem Konzert, scheint erstmal alles prima zu laufen - die Jungs sind gut drauf, das Publikum geht mit - als Oisín mitten auf der Bühne auf einmal ausflippt. Die Wut auf seinen Vater, der die Familie verlassen hat, und der Schmerz über den Tod seiner Mutter überwältigen ihn und er stürzt sich allein ins Berliner Nachtleben. Als er die junge, hübsche Berlinerin Sabine (Aylin Tezel) kennenlernt und sie ihm Orte fernab der Party- und Touristen-Hotspots zeigt, scheint er bei ihr Halt zu finden.
Der Regisseur: Robert Manson
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Aylin Tezel as Sabine |
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Tadgh Murphy as Oisín |
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Ian Mc Farlane as Ian |
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Roy Duffy as Roy |
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Stefan Richter as Stefan |
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Lalor Roddy as |
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Stephen Patrick Hanna as |
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Adelheid Kleineidam as |
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Liam Carney as |
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Jamila Saab as |
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Narayan Van Maele as Guy at Hospital |
| Camera | Narayan Van Maele | Director of Photography |
| Sound | Gareth Averill | Music |
| Writing | Robert Manson | Writer |
| Directing | Robert Manson | Director |