Yuli (2018)
Kuba, Anfang der 80er Jahre. Carlos, genannt "Yuli", ist ein ungestümes, rebellisches Kind und der ungekrönte König spontaner Breakdance-Wettbewerbe Havannas. Sein Vater Pedro, LKW-Fahrer und Enkel einer Sklavin, erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes. Doch Yuli will nicht tanzen, er will Fußballer werden, wie Pelé. Pedro zwingt ihn auf die staatliche Ballettschule und sorgt mit harter Hand dafür, dass er seine Ausbildung beendet, zuletzt fernab der Familie. Yuli lernt, mit der Einsamkeit zu leben. Der Tanz wird vom Zwang zur Zuflucht und er entwickelt sich zum herausragenden Tänzer seiner Generation – Beginn einer einzigartigen Karriere. Im fernen London zehrt das Heimweh an Yuli, die Sehnsucht nach Familie, Freunden, nach Kuba. Als er nach einer schweren Verletzung mit dem Tanzen pausieren muss, geht er zurück nach Havanna. Nach Jahren der Entbehrung und Einsamkeit lebt er nun seinen schier unstillbaren Hunger nach Leben aus – und setzt damit seine Karriere aufs Spiel...
Der Regisseur: Icíar Bollaín
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Santiago Alfonso as Pedro |
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Carlos Acosta as Carlos Acosta (Actual) |
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Keyvin Martínez as Carlos Acosta (Joven) |
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Edison Manuel Olbera as Carlos Acosta (1983) |
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Laura de la Uz as Maestra Chery |
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Yerlín Pérez López as María |
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Carlos Enrique Almirante as Enrique |
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Andrea Doimeadiós as Berta |
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Alexandra Prokhorova as Amiga Inglesa |
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Tamara Rojo as Julieta |
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Héctor Noas as Guía |
| Sound | Alberto Iglesias | Original Music Composer |
| Directing | Icíar Bollaín | Director |
| Writing | Paul Laverty | Writer |
| Camera | Álex Catalán | Director of Photography |