Malaria (1983)
Der Erstlingsfilm des Fotografen Niki List beobachtet die bizarre Wiener Jugendszene. Malaria ist der Name eines kleinen Cafès, das als Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Typen steht, die sich den verschiedensten Gruppen zugehörig fühlen. In dem Cafè ist alles erlaubt. List beschreibt auf ironische Weise die Jugendlichen der so genannten No-Future-Generation, erzählt über ihr Kommunikationsverhalten, die Leere und Ziellosigkeit, von der diese Generation bestimmt ist. Als Wiener New-Wave-Film wurde Malaria als "dokumentarisches Meisterwerk" gelobt und mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet.
Der Regisseur: Niki List
![]() |
Sabine Platzer as Tusnelda |
![]() |
Andreas Vitásek as Hugo |
![]() |
Geli Brechelmacher as Livia |
![]() |
Hermann Strobl as Adam |
![]() |
Susanne Winterstein as Eva |
![]() |
Evelyne Karner as Bee |
![]() |
Christian Schmidt as |
| Directing | Niki List | Director |
| Camera | Peter Schreiner | Director of Photography |
| Sound | Roli Krauss | Sound |
| Writing | Niki List | Writer |
| Editing | Niki List | Editor |