Und der Zukunft zugewandt (2018)
1952 in der DDR: Die zu Unrecht verurteilte junge Kommunistin Antonia Berger erreicht nach vielen Jahren in der Sowjetunion das kleine Fürstenberg. Von der sozialistischen Kreisleitung wird sie in allen Ehren empfangen, man kümmert sich um ihre schwer kranke Tochter, gibt ihr eine schöne Wohnung und eine würdevolle Arbeit. Antonia, die dies nach vielen Jahren voller Schmerz und Einsamkeit nicht mehr für möglich gehalten hatte, schöpft neue Hoffnung. Sie verliebt sich in den Arzt Konrad, der sich gegen das bequeme Leben seiner in Hamburg ansässigen Familie entschieden hat. Antonia gewinnt ein neues Leben und soll dafür einen Preis zahlen: von ihrer Zeit in der Sowjetunion soll sie schweigen. Die Wahrheit, so fürchtet die junge Republik, könnte die so fragile Nation ins Wanken bringen. Antonia wird Teil des Aufbruchs in eine neue und bessere Welt und wird doch stets mit einer Vergangenheit konfrontiert, die nie die ihre war.
Der Regisseur: Bernd Böhlich
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Alexandra Maria Lara as Antonia |
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Robert Stadlober as Konrad Zeidler |
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Stefan Kurt as Silberstein |
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Barbara Schnitzler as Susanne |
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Carlotta von Falkenhayn as Lydia |
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Karoline Eichhorn as Irma Seibert |
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Stefan Lochau as Gerhard Berger |
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Jenny Langner as Hanna Sydow |
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Peer Jäger as Wilhelm Pieck |
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Alexander Khuon as Arthur Pieck |
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Branko Samarovski as Küppers |
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Swetlana Schönfeld as Waltraut Kessler |
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Jochen Nickel as Waltrauts Mann |
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Hark Bohm as Konrads Vater |
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Peter Kurth as Vernehmer |
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Jürgen Tarrach as Alois Hoecker |
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Bernd Stegemann as Werner Schuck |
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Mathias Renneisen as Sprecher "Aktuelle Kamera" |
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Frauke Poolmann as Grete Hoecker |
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Nicolai Borger as |
| Sound | Sebastian Schmidt | Music |
| Directing | Bernd Böhlich | Director |
| Production | Eva-Marie Martens | Producer |
| Production | Alexander Martens | Producer |
| Editing | Gudrun Steinbrück | Editor |
| Writing | Bernd Böhlich | Writer |
| Camera | Thomas Plenert | Director of Photography |