Fabrik der Offiziere (1960)
Eine Heereskriegsschule der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg: Oberleutnant Krafft verfügt über einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Dieser hat ihn bei seinen bisherigen Vorgesetzten schon des Öfteren in Misskredit gebracht und er ist in der Folge mehrfach strafversetzt worden. Durch seine neue Position in einer Offiziersschule verspricht er sich, den Krieg zu überleben und versucht weiteren Konflikten aus dem Weg zu gehen. Krafft wird jedoch von seinem General mit einer Untersuchung betraut – ein Aufsichtsoffizier ist bei einer Pionierübung von einer Sprengladung zerrissen worden. Obwohl der Oberfeldrichter den Tod des Mannes als Unfall wertet, rekonstruiert Krafft die Ereignisse und beweist, dass es sich um einen Mordfall handelt. Der in der Gunst der Partei stehende Fähnrich Hochbauer soll bei der Sprengübung die Zündschnur absichtlich verkürzt haben, woraufhin sich der Aufsichtsoffiziere nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen konnte.
Der Regisseur: Frank Wisbar
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Helmut Griem as Oberleutnant Krafft |
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Horst Frank as Hauptmann Feder |
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Carl Lange as Generalmajor Modersohn |
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Peter Carsten as Hauptmann Katers |
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Erik Schumann as Hauptmann Rathshelm |
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Karl John as Major Frey |
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Paul Edwin Roth as Oberfeldrichter Wirrmann |
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Folker Bohnet as Fähnrich Böhmke |
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Margitta Scherr as Irene Jablonski |
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Roger Fritz as Fähnrich Andreas |
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Hans Paetsch as |
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Xenia Pörtner as Marion Feder |
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Günther Ungeheuer as |
| Directing | Frank Wisbar | Director |
| Writing | Hans Hellmut Kirst | Novel |