Das Ekel (1939)
Karl Sträubler ist grundsätzlich gegen alles, was andere machen. Besonders erregt ihn seit geraumer Zeit die quietschende Straßenbahn, die an seinem Haus vorbeifährt; 25 Eingaben hat er deshalb schon gemacht, alle erfolglos. Nachdem er sich mit seinem Freund Weichert zerstritten hat, wirft er auch noch dessen Sohn Heinrich hinaus, als dieser ihn um die Hand seiner Tochter Leni bittet. Sträubler ist nämlich fest entschlossen, Leni mit Ferdinand, dem Sohn eines Geschäftsfreundes, zu verloben. Doch die jungen Leute lassen sich keine Vorschriften machen, und Sträubler bekommt schließlich eine gerechte Strafe für seine Unverschämtheiten: Wegen ungebührlichen Benehmens vor Gericht landet er im Gefängnis und hat dort Zeit, in sich zu gehen.
Der Regisseur:
Hans Deppe
Die Autor:
Hans Reimann, Toni Impekoven, Walter F. Fichelscher.
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Hans Moser as Karl Sträubler |
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Josefine Dora as Karoline Sträubler |
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Herma Relin as Leni Sträubler |
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Josi Kleinpeter as Fritz Sträubler |
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Hans Junkermann as Matthias Scheibler |
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Hans Holt as Heinrich Weichert |
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Ernst Waldow as Sperling |
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Kurt Meisel as Ferdinand Scheibler |
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Fritz Kampers as August Weichert |
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Else von Möllendorff as Gusti Pitzinger |
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Lotte Spira as Anna Weichert |
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Leo Peukert as Anton Pitzinger |
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Anton Pointner as Albert Hartung |
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Julius Brandt as Richter |
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Walter Schramm-Dunker as Vorsteher Specht |
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Otto Sauter-Sarto as Gefängniswärter |
| Writing | Hans Reimann | Screenplay |
| Directing | Hans Deppe | Director |
| Sound | Franz R. Friedl | Original Music Composer |
| Camera | Erich Claunigk | Director of Photography |
| Production | Walter F. Fichelscher | Producer |
| Writing | Toni Impekoven | Screenplay |
| Writing | Walter F. Fichelscher | Screenplay |