Made in China (2019)
Der junge Fotograf François hat zu seinen asiatischen Wurzeln nicht gerade das beste Verhältnis. Zehn Jahre ist es her, dass er nach einem Streit mit seinem Vater die Brücken zum chinesischen Teil von Paris abgebrochen hat. Erst als seine Freundin Sophie ihm erzählt, dass er Vater wird, werden für François die Karten im großen Spiel mit der Identität neu gemischt. Er ahnt, dass er für sein Kind den Kontakt zu seiner Familie und ihren Traditionen erneuern muss. Mit seinem besten Freund Bruno als moralische Unterstützung wagt er sich zurück ins Chinatown von Paris, doch Bruno ist ein liebevoller Chaot, der sich spontan in François' Beinahe-Cousine verliebt und sich gedankenlos von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert. Von Tanten, Onkeln, Nichten und Neffen wird François mit Überschwang begrüßt. Nur sein Vater und sein kleiner Bruder, den er kaum kennt, zeigen kein Interesse am verlorenen Sohn. Der familiäre Neubeginn wird schwerer als gedacht.
Der Regisseur: Julien Abraham
![]() |
Frédéric Chau as François |
![]() |
Medi Sadoun as Bruno |
![]() |
Julie de Bona as Sophie |
![]() |
Steve Tran as Félix |
![]() |
Mylène Jampanoï as Lisa |
![]() |
Clémentine Célarié as Annie |
![]() |
李赫玲 as Tante Fa |
![]() |
Bing Yin as Meng |
![]() |
Xing Xing Cheng as Grand Ma Bin |
![]() |
Huifang Liu as La Chinoise |
![]() |
Yilin Yang as Serveuse karaoké |
![]() |
Rong-Ying Yang as Madame Wu |
![]() |
Cédric Meusburger as Homme bruyant |
![]() |
Abdelkader Hoggui as Un infirmier |
![]() |
William Taing as Stéphane |
![]() |
Jian-Zhang as Père Dongbeï |
| Directing | Julien Abraham | Director |
| Writing | Frédéric Chau | Writer |
| Writing | Kamel Guemra | Writer |
| Writing | Julien Abraham | Writer |