Albern II (2012)
Frauenkörper als (anonyme) Projektionsflächen – anstelle eines kulturell aufgeladenen textilen Schmuckes bilden geometrische Figuren Bezugspunkte zum weiblichen Akt. Die Annäherung wie Anpassung an die Form genormter Maschinenbauteile mag auf die (schmerzliche Selbst-) „Funktionalisierung“ des Menschen verweisen. Rost und verrottendes Material auf nackter Haut zeugen von der Vergänglichkeit des „Apparates“. In seiner Objekthaftigkeit und Perspektive spiegelt das Außen ein manipuliertes Inneres wider.
Der Regisseur: Nina Kreuzinger
| Directing | Nina Kreuzinger | Director |
| Camera | Nina Kreuzinger | Director of Photography |
| Camera | Marie-Thérèse Jakoubek | Director of Photography |
| Editing | Marie-Thérèse Jakoubek | Editor |