Mein Sohn, der Herr Minister (1937)
Sylvie ist es gelungen, ihren Sohn Robert zum Minister der französischen Republik zu machen. Da stört der alte Amtsdiener Gabriel den jungen Herrn bei einer "erotischen" Konferenz mit der Chansonette Betty. Ihr Auftritt ist wegen ihrer politisch frechen Lieder wieder einmal gefährdet, was der Herr Minister verhindern möge. Es entsteht ein Streit zwischen Robert und Gabriel, und als Sylvie hinzukommt, muss sie gestehen, dass Gabriel Roberts Vater ist. Als der Minister sich auf einem Ball wieder einmal daneben benimmt, hält Amtsdiener Gabriel die Zeit für gekommen, seinen Sohn vor aller Augen zu ohrfeigen. Robert muss zurücktreten, und Gabriel wird von einem Volksfrontjournalisten für einen Ministerposten vorgeschlagen. - Der Film wurde nach dem Ende des Dritten Reiches als Vorbehaltsfilm eingestuft.
Der Regisseur:
Veit Harlan
Die Autor:
Karl Georg Külb, Edgar Kahn.
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Hans Brausewetter as Robert Fabre-Marines |
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Heli Finkenzeller as Nannette - seine Frau |
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Françoise Rosay as Sylvie - seine Mutter |
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Hans Moser as Gabriel Fabre |
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Paul Dahlke as Vaccarés |
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Hadrian Maria Netto as Ministerpräsident |
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Carl Jönsson as Aristide - Diener im Ministerium |
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Hilde Körber as Betty Joinville |
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Aribert Wäscher as Baroche |
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Bruno Ziener as Pierre, Diener |
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Carl Auen as Ein Zeitungsreporter |
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Josef Dahmen as Ein revolutionärer Zwischenrufer |
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Wolfgang Dohnberg as |
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Angelo Ferrari as Ein Hauptmann |
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Charles Francois as Ein Kellner bei der Soirée |
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Hermann Mayer-Falkow as Polizist |
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Leo Peukert as Kabarett-Direktor |
| Directing | Veit Harlan | Director |
| Writing | Karl Georg Külb | Screenplay |
| Writing | Edgar Kahn | Screenplay |
| Art | Walter Röhrig | Production Design |
| Sound | Leo Leux | Music |
| Camera | Günther Anders | Director of Photography |
| Production | Erich von Neusser | Line Producer |