12/14/1919
Frankfurt am Main, Germany:
Agnes Fink war eine deutsch-schweizerische Schauspielerin. Agnes Fink begann 1938 eine Schauspielausbildung an Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt am Main. Der Abschluss an diesem Konservatorium wurde ihr mit der Begründung mangelnder Begabung verwehrt. Dennoch gab sie noch im selben Jahr in Heidelberg ihr Theaterdebüt. Es folgte ein vierjähriges Engagement in Leipzig. 1944 wurde sie Ensemblemitglied beim Bayerischen Staatsschauspiel in München. Am 24. Februar 1945 heiratete sie den Schweizer Schauspieler und Regisseur Bernhard Wicki (1919–2000), mit dem sie ab 1945 gemeinsam in Zürich auf der Bühne stand. Im Jahr 1954 gab Agnes Fink mit einer kleinen Rolle neben Curd Jürgens in der Produktion Gefangene der Liebe ihr Spielfilmdebüt. Zwei Jahre später erhielt sie in der Verfilmung von Jean-Paul Sartres Die schmutzigen Hände ihre erste Fernsehrolle. In ihren raren Filmauftritten erfüllte Fink Charakterrollen mit großer Tiefe. Sie spielte neben Giulietta Masina in den Filmen Jons und Erdme (1959) und Das kunstseidene Mädchen (1960), unter der Regie von Hans W. Geißendörfer in Sternsteinhof (1976) und unter der Regie von Margarethe von Trotta in den Filmen Schwestern oder Die Balance des Glücks (1979) und Heller Wahn (1983). Als Synchronsprecherin lieh Agnes Fink ihre markante Stimme prominenten Kolleginnen wie Katharine Hepburn (Plötzlich im letzten Sommer), Ellen Burstyn (Der Exorzist) und Joan Fontaine (in Alfred Hitchcocks Rebecca). Für ihre künstlerischen Leistungen wurde Fink mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz.
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Der Berg (1990) as Manser's mother |
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Langusten (1989) as Maria Bornemann |
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Das Spinnennetz (1989) as Mutter Lohse |
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Der gläserne Himmel (1987) as Julien's Mutter |
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Betrogene Liebe (1986) as Lotte |
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Die Frau mit den Karfunkelsteinen (1985) as Amtsrätin |
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Heller Wahn (1983) as Ruth's mother |
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Schwestern oder Die Balance des Glücks (1979) as Mutter Sundermann |
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Der Sternsteinhof (1976) as Zinshoferin |
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Das falsche Gewicht (1973) as Regina Eibenschütz |
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Napoleon und Joghurt (1971) as Frau Riganò |
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Karpfs Karriere (1971) as Irma Karpf |
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Dreißig Silberlinge (1971) as Mrs. Weiss |
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Die Preußen kommen (1970) as Gustel |
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Graf Öderland (1968) as Elsa |
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Das Lächeln der Gioconda (1966) as Janet Spence |
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Ein Wintermärchen (1965) as Hermione |
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Ein Tag im April (1965) as Anna Albani |
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24 Stunden im Leben einer Frau (1965) as Mrs. Colgan |
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Bei Tag und Nacht (1964) as Gräfin Diana |
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Unterm Birnbaum (1964) as Ursel Hradschek |
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Eine Dummheit macht auch der Gescheiteste (1964) as Kleopatra |
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Der Mann aus England (1963) as Wilma Roeder |
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Maria Stuart (1963) as Maria Stuart |
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Alle Macht der Erde (1962) as Sheila MacCorny |
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Das Mädchen und der Staatsanwalt (1962) as Frau Soldan |
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Der Feind (1961) as Elisabeth de Silleranges |
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Zwischen den Zügen (1961) as Laura Jesson |
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Die große Reise (1961) as Nell Valentine |
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Unerwartet verschied... (1961) as Stella |
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Die Dame ist nicht fürs Feuer (1960) as Jennet Jourdemayne |
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Das kunstseidene Mädchen (1960) as Thérèse |
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Macht der Finsternis (1959) as Anissja |
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Jons und Erdme (1959) as Anna |
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Majestät auf Abwegen (1958) as Queen Sidonie of Slovakia |
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Begegnung in Singapur (1958) as Dr. Clare Forster |
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Bernarda Albas Haus (1957) as Martirio |
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Ein Spiel von Tod und Liebe (1957) as Sophie von Courvoisier |
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Bei Tag und bei Nacht oder Der Hund des Gärtners (1957) as Gräfin Diana |
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Die Taube im Schaukelstuhl (1957) as Dr. Lieselotte Taube |
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Schinderhannes (1957) as Julchen Blasius |
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Schmutzige Hände (1956) as Olga |
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Gefangene der Liebe (1954) as Paula Scheftschick |