01/01/1971
Ulan Batur, Moğolistan:
Zwischen 1995 und 1998 studierte sie an der Filmakademie in Ulaanbaatar. 1998 begann sie als Moderatorin und Regieassistentin beim mongolischen Fernsehen zu arbeiten. Im Jahr 2000 zog sie nach München, um an der Hochschule für Fernsehen und Film München Dokumentarfilm und Kommunikationswissenschaften zu studieren.[1] 2003 schrieb und inszenierte Davaa den Dokumentarfilm „Die Geschichte des weinenden Kamels“ (2003), der zahlreiche Auszeichnungen und Nominierungen erhielt, darunter den Preis für den besten Dokumentarfilm bei den Bayerischen Filmpreisen, den Preis für den besten Dokumentarfilm bei den 57. Directors Guild of America Awards und eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“. Zu ihren weiteren Filmen zählen „Die Höhle des gelben Hundes“ (2006), für den sie den Deutschen Filmpreis 2006 in der Kategorie „Bester Kinderfilm“ gewann, und „Adern der Welt“ (2020). 2003 schrieb und inszenierte Davaa den Dokumentarfilm „Die Geschichte des weinenden Kamels“, der mit mehreren Preisen und Nominierungen ausgezeichnet wurde, darunter der Preis für den besten Dokumentarfilm bei den 57. Directors Guild of America Awards und eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“. Ihre Filme bis einschließlich 2006 erzählen Geschichten, die tief im traditionellen Leben der Nomaden in der Mongolei verwurzelt sind. Die Protagonisten ihrer Filme fungieren gleichzeitig als Laiendarsteller und spielen zumeist sich selbst, wodurch sich ihre Werke irgendwo zwischen Dokumentarfilm und Spielfilm bewegen.
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Хойд эх (1994) as Buyanaa |
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Die Adern der Welt (2020) Director |
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Die Adern der Welt (2020) Writer |
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Das Lied von den zwei Pferden (2009) Director |
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Das Lied von den zwei Pferden (2009) Writer |
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Das Lied von den zwei Pferden (2009) Producer |
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Шар нохойн там (2005) Director |
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Шар нохойн там (2005) Producer |
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Шар нохойн там (2005) Screenplay |
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Die Geschichte vom weinenden Kamel (2004) Director |
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Die Geschichte vom weinenden Kamel (2004) Screenplay |