12/10/1949
Berlin, Germany:
Evelyn Opoczynski studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Schon während des Studiums übernahm sie erste Rollen im Film, so in Denk bloß nicht, ich heule (1965) oder die namensgebende Hauptrolle in Meine Freundin Sybille (1967). Sie war zunächst auf Rollen aufgeweckter junger Mädchen abonniert und mit dieser Rolle beim Publikum ausgesprochen beliebt. Ab und an spielte sie jedoch auch ernstere Rollen, so in Hubert Hoelzkes Fernsehfilm Eine Chance für Manuela. Mehrfach spielte sie Hauptrollen in der Reihe Der Staatsanwalt hat das Wort. Manchmal übernahm Opoczynski auch die Funktion der Regieassistentin in Filmproduktionen oder war als Synchronsprecherin besetzt. Von 1970 bis 1972 moderierte sie zusammen mit Thomas Lück die Musiksendung Die Notenbank. In den 1980er-Jahren war sie in einigen Produktionen des Fernsehtheaters Moritzburg zu sehen. Seit der Wende ist sie selten in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. (Quelle: Wikipedia)
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Coming Out (1989) as Mutter des Jeans-Jungen (uncredited) |
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Das Mehrzweckzimmer (1986) as Margarete Lindner |
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Ernst Thälmann (1986) as |
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Die fliegende Windmühle (1982) as Olli (voice) |
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Steckbrieflich gesucht (1982) as Lisa |
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Meine Frau macht mich verrückt (1982) as |
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Die lange Ankunft des Alois Fingerlein (1981) as |
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Sieben Sommersprossen (1978) as Bettina |
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Auf Station 23 (1978) as Petra |
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Du und icke und Berlin (1977) as Ilona Keiling |
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Eine Chance für Manuela (1976) as Manuela Zacharias |
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Rotfuchs (1976) as Lisa |
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Büttners Truhe (1975) as Heidi Schön |
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Die sieben Affären der Dona Juanita (1973) as |
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Eolomea (1972) as Mitabeiterin von Professor Scholl |
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Husaren in Berlin (1971) as Andrea |
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Du und ich und Klein-Paris (1971) as Angelika |
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Zwei Briefe an Pospischiel (1970) as |
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Sąsiedzi (1969) as Anna Maria Boehme |
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Leben zu zweit (1968) as Nora Werner |
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Meine Freundin Sybille (1967) as Sybille |
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Denk bloß nicht, ich heule (1965) as |