Deprecated: Function get_magic_quotes_gpc() is deprecated in /home3/dodecasaurus/itopmovies.com/Library/NG/Autoloader.php on line 113

Notice: fwrite(): write of 8192 bytes failed with errno=122 Disk quota exceeded in /home3/dodecasaurus/itopmovies.com/Application/Model/Filecache.php on line 75
Eberhard Esche


Eberhard Esche

Geburtstag:

10/25/1933

Geburtsort:

Leipzig, Germany:

Biografie:

Eberhard Esche wuchs in Leipzig auf. Er studierte 1952 bis 1955 an der Theaterhochschule Leipzig. Nach Engagements in Meiningen, Erfurt und Karl-Marx-Stadt sowie am Berliner Ensemble kam er 1961 zum Deutschen Theater Berlin, wo er seitdem, mit einer Unterbrechung von 1969 bis 1971, im Engagement war, bis 1999 fest angestellt, danach als Gast. Neben seiner Arbeit am Theater trat er auch mit Vortragsabenden auf (u. a. mit Heinrich Heines Deutschland. Ein Wintermärchen und Goethes Reineke Fuchs) und wirkte in Filmen der DEFA mit. Im besten Sinne volkstümlich war in der DDR seine Interpretation des Gedichts Der Hase im Rausch von Sergei Michalkow, mit dem er 1964 in der Kongresshalle am Alexanderplatz bei der Kulturveranstaltung Lyrik – Jazz – Prosa mit den Jazz Optimisten Berlin auftrat. Das Gedicht nimmt die Anpassung des Menschen in der Öffentlichkeit und seine gleichzeitige Aufmüpfigkeit im Privaten aufs Korn. Das charakteristische Timbre seiner Stimme machte Esche zu einem gefragten und beliebten Sprecher und Rezitator. Als kongenial galten seine Heine-Interpretationen. Esche war eng mit Peter Hacks befreundet. Der Dichter widmete ihm das Gedicht Esches Mauer. Esche war Träger des Eduard-von-Winterstein-Rings des Deutschen Theaters. 1968 erhielt er den Kunstpreis der DDR. Seine Tochter aus erster Ehe ist die Schauspielerin Esther Esche. Esche war in zweiter Ehe mit der Schauspielerin und Regisseurin Cox Habbema verheiratet. Beide waren in Hauptrollen in dem Märchenfilm Wie heiratet man einen König? zu sehen. Mit der Autorin und Regisseurin Annette Reber hatte Esche einen Sohn. Esche starb am 15. Mai 2006 im Alter von 72 Jahren an einem Krebsleiden und ist auf dem Französischen Friedhof in Berlin beigesetzt . (Wikipedia)



Credits

Charlotte Link: Das Haus der Schwestern (2002)
as Vater Charles
Der Trinker (1995)
as Dr. Mansfeld
Novalis - Die blaue Blume (1994)
as Großkreuz
Anna, genannt Humpelbein (1990)
as Narrator (voice)
Konfrontation – Rekonstruktion eines Dichters (1990)
as
Abends im Kelch (1983)
as Jaroslav Hasek
Märkische Forschungen (1982)
as Bradtke
Die italienische Reise von Johann Wolfgang von Goethe (1982)
as Narrator (voice)
Der Spiegel des großen Magus (1981)
as König Magus
Levins Mühle (1980)
as Krolikowski
Reparaturbrigade Zementwerk (1979)
as Narrator (voice)
Professor Tarantoga und sein seltsamer Gast (1979)
as Professor Tarantoga
Fleur Lafontaine (1978)
as Dr. Fritz Goldner
Die unverbesserliche Barbara (1977)
as Ekki
Somalia - Die große Anstrengung (1977)
as Narrator (voice)
Beethoven – Tage aus einem Leben (1976)
as Beethovens Sekretär
Till Eulenspiegel (1975)
as Fürst
Der Leutnant vom Schwanenkietz (1974)
as
Leben mit Uwe (1974)
as Uwe Polzin
Reife Kirschen (1973)
as Dr. Ika
Das zweite Leben des Friedrich Wilhelm Georg Platow (1973)
as Schauspieler
Der kleine Prinz (1972)
as Pilot
KLK an PTX - Die Rote Kapelle (1971)
as Kurt Schumacher
Anlauf (1971)
as Möllenthin
Wie heiratet man einen König (1969)
as König
Mord am Montag (1968)
as Kriminalassistent Bentheim
Die Räuber (1967)
as Franz
Geschichten jener Nacht (1967)
as
Spur der Steine (1966)
as Werner Horrath
Der geteilte Himmel (1964)
as Manfred Herrfurth
Abituriententreffen (1964)
as Kowalek
Carl von Ossietzky (1963)
as Hubert Knickerbocker
For Eyes Only - Streng geheim (1963)
as Leutnant im MfS
Nebel (1963)
as Bill Smith