Hell to Pay (2005)
Wer ist die Nummer eins? Die Gangsterbrüder Dave (Dave Malone) und Larry (Billy Murray, nicht etwa Bill Murray) liefern sich einen hinterhältigen, blutigen Krieg um die Macht in Londons Unterwelt. Dabei schreckt der eine nicht einmal davor zurück, den anderen bei der Polizei zu verpetzen… Einerseits ist das dilettantischer No-Budget-Schrott, mit dem Selbstdarsteller Dave Malone sein übergroßes Ego feiert. Andererseits treten hier jede Menge echter Verbrecher vor die Kamera und sorgen für eine perverse Art von Authentizität, die kein Hollywood-Kino so hinkriegt. Taxifahrer sind Taxifahrer, und auch die Stripperinnen sind nicht gespielt, sondern echte Pornoschlampen.
Der Regisseur: Chris McIntyre
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Lee Majors as Marshall Boone |
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James Drury as JT Coffee |
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William Smith as Emil Brax |
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Buck Taylor as Dr. Adam Galen |
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Stella Stevens as Mary Potter |
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Peter Brown as Johnny Behan |
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Andrew Prine as Matt Elden |
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Bo Svenson as Del Shannon |
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Tim Thomerson as Reverend |
| Directing | Chris McIntyre | Director |
| Writing | Chris McIntyre | Writer |
| Production | Chris McIntyre | Producer |