BIS JETZT (2026)
Teresa Reichl ist fast dreißig und hat nichts von dem erreicht, was sie sich mit sechzehn vorgenommen hatte: kein Haus, kein Mann, keine Kinder. Stattdessen eine Freundin, eine dreibeinige Katze und eine Bühne statt eines Klassenzimmers. In "BIS JETZT" fragt sie, woran man eigentlich merkt, dass man erwachsen ist, wenn man sein Geld mit Witzen verdient — und wie man sein Geld mit Witzen verdient, wenn man plötzlich eine Depression hat. Sie erzählt vom Leben zwischen Dorf und Großstadt, zwischen Schweinsbraten und Hafermilch-Latte, zwischen Klassikerlektüre und TikTok, und davon, wie man sich seine Meilensteine selbst baut, wenn die vorgefertigten nicht passen.
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Teresa Reichl as self |