Preis der Freiheit (1966)
Die Gruppe von Soldaten der Nationalen Volksarmee (NVA), von der in diesem Fernsehspiel die Rede ist, setzt sich aus Freiwilligen und Eingezogenen zusammen. Jeder misstraut jedem. Keiner weiß, was er von seinem Kameraden zu halten hat. Eine Nacht vergeht in Mannschaftsbaracken, zwischen Wachtürmen, am Todesstreifen, der Deutschland von Deutschland trennt. Dem Gefreiten Petri jedoch gelingt es, in den Westen zu fliehen: Aber der Preis für seine Freiheit ist, dass er, um seine Flucht zu ermöglichen, einen Kameraden niedergeschlagen hat.
Der Regisseur: Egon Monk
![]() |
Lutz Mackensy as Grüttner |
![]() |
Fritz Hollenbeck as Firzlaff |
![]() |
Franz Rudnick as Politstellvertreter |
![]() |
Edgar Bessen as Postenführer |
![]() |
Eberhard Fechner as Pierott |
![]() |
Henning Venske as Student |
![]() |
Rolf Schimpf as Berliner Schutzpolizeibeamter |
![]() |
Georg Eilert as |
![]() |
Ortwin Speer as |
![]() |
Jochen Genscher as |
![]() |
Peter Müller as |
![]() |
Joachim Richert as |
![]() |
Nikolaus Dutsch as |
| Camera | Walter Fehdmer | Director of Photography |
| Directing | Egon Monk | Director |
| Writing | Dieter Meichsner | Writer |