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Fritz Hollenbeck


Fritz Hollenbeck

Geburtstag:

10/23/1929

Geburtsort:

Lübz, Germany:

Biografie:

Von 1945 bis 1947 nahm er Schauspielunterricht bei Lucie Höflich. Seine schauspielerische Laufbahn begann Hollenbeck 1947 am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin. Er war dort bis 1951 Ensemblemitglied, dann spielte er unter anderem in Staßfurt und 1955 am Theater Erfurt. 1956 sprach er bei Helene Weigel und Bertolt Brecht vor und erhielt ein Engagement beim Berliner Ensemble. Dort spielte er in allen wichtigen Inszenierungen mit. Als Hollenbeck 1961 während eines Besuchs mit Frau und Sohn in Hamburg vom Bau der Berliner Mauer überrascht wurde, kehrte die Familie nicht in die DDR zurück und blieb in der Bundesrepublik. Hier stand er zunächst auf der Bühne der Hamburger Kammerspiele, es folgte 1966 ein Engagement am Ulmer Theater. Hollenbeck, der sich schon zu seinen DDR-Zeiten dem niederdeutschen Theater zugehörig fühlte, kam 1972 ans Ohnsorg-Theater in Hamburg, das seine künstlerische Heimat wurde. Neben den Sendungen aus dem Theater kennen Fernsehzuschauer Hollenbeck aus Serien wie Der Landarzt, wo er in 68 Folgen den Wirt Asmussen spielte. In der Serie Onkel Bräsig spielte er die Hauptrolle Zacharias Bräsig. 1969 spielte er in dem halbdokumentarischen Fernsehfilm Der Attentäter die Hauptrolle des Widerstandskämpfers Georg Elser. Diese gehört zu seinen größten und erfolgreichsten Rollen. 1970 erhielten Hans Gottschalk (Buch) und Rainer Erler (Regie) für den Film den Adolf-Grimme-Preis mit Gold. Er wurde zwei Mal im Tatort (Strandgut (1972) und Kurzschluss (1975)) besetzt, bei denen Wolfgang Petersen die Regie führte. Er war mit der Schauspielerin Rotraud Conrad verheiratet und lebte zuletzt in Hamburg-Eppendorf.



Credits

Ohnsorg Theater - In Luv und Lee die Liebe (1997)
as Dreesen
Ohnsorg Theater - Seemann, gib' acht! (1997)
as
Ohnsorg Theater - Wenn man Meyer heißt (1996)
as Magnus Matthäus Meyer
Ohnsorg-Theater - Herzklabastern (1995)
as Alfred
Ohnsorg Theater - Manda Voss wird 106 (1993)
as Waldemar
Ohnsorg-Theater - Glücksspiel im Pastorenhaus (1993)
as Bischof
Ohnsorg Theater - Die schwebende Jungfrau (1992)
as Theodor
Ohnsorg Theater - Pension Sonnenschein (1992)
as Kurt
Ohnsorg Theater - Straßenmusik (1991)
as Emil Spittel
Ohnsorg Theater - Die spanische Fliege (1990)
as Anton Tiedemeier
Ohnsorg-Theater - Der Düvelsblitz (1989)
as Michel
Ohnsorg-Theater - Die Deern ist richtig (1989)
as Klaus Schnack
Ohnsorg Theater - Kramer Kray (1987)
as Karsten Kray
Mit Axel auf Achse (1985)
as
Ohnsorg Theater - Dat Wunnerwark (1985)
as Alfred
Ohnsorg - Theater - Schöne Aussichten (1985)
as Krischan
Ohnsorg Theater - Familie Schlapphoff (1985)
as Vater Schlapphoff
Ohnsorg-Theater - Mensch sein muß der Mensch (1984)
as Hannes Wilke
Kinder unseres Volkes (1983)
as
Mein Bruder und ich (1982)
as Inspizient
Ohnsorg Theater - Eine Frau für den Klabautermann (1982)
as Bleefoot
Ohnsorg Theater - Doktor Puust (1982)
as Bernd Bruns
Kudenow oder An fremden Wassern weinen (1981)
as Arzt
Ohnsorg Theater - Späte Liebe geht ins Geld (1981)
as Karl
Ohnsorg Theater - Das Naturtalent (1980)
as Johnny Dierks
Ohnsorg - Theater - Schneider Wibbel (1980)
as Schneider Wibbel
Ohnsorg-Theater- Der Etappenhase (1978)
as Ummo
Ohnsorg Theater - Der politische Bock (1978)
as Fröbbe
Ein herrlicher Tag (1976)
as Oberstudienrat
Ohnsorg Theater - Wenn der Hahn kräht (1976)
as
Hans und Heinz Kirch (1976)
as
Paule Pauländer (1976)
as
Ohnsorg Theater - Frau Pieper lebt gefährlich (1975)
as Kommissar Brockmann
John Glückstadt (1975)
as
Ohnsorg Theater - Mutter Griepsch mischt mit (1975)
as Hans Steguweit
Das Messer im Rücken (1975)
as Verteidiger
Ohnsorg-Theater - Das Sympathiemittel (1974)
as Gottfried Mestermann
Die Verrohung des Franz Blum (1974)
as Aldo Fuchs
Der Herr Schmidt (1971)
as
Der Attentäter (1969)
as Georg Elser
Preis der Freiheit (1966)
as Firzlaff
Mutter Courage und ihre Kinder (1961)
as Junger Bauer
Die Mutter (1958)
as Napkin
Katzgraben (1957)
as Max