Deprecated: Function get_magic_quotes_gpc() is deprecated in /home3/dodecasaurus/itopmovies.com/Library/NG/Autoloader.php on line 113

Notice: fwrite(): write of 8192 bytes failed with errno=122 Disk quota exceeded in /home3/dodecasaurus/itopmovies.com/Application/Model/Filecache.php on line 75
Sacha Distel


Sacha Distel

Geburtstag:

01/29/1933

Geburtsort:

Paris, France:

Biografie:

Alexandre „Sacha“ Distel (29. Januar 1933 – 22. Juli 2004) war ein französischer Sänger, Gitarrist, Songwriter und Schauspieler. Zu seinen größten Erfolgen zählen seine Coverversion von „Raindrops Keep Falling on My Head“ aus dem Jahr 1970, die Platz 10 der britischen Charts erreichte, sowie die Lieder „Scoubidou“ und „The Good Life“. 1997 wurde er zum Ritter der Ehrenlegion ernannt. Bereits 1963 hatte er als Songwriter einen Hit gelandet, als Tony Bennett seinen Song für den Film „The Good Life“ aufnahm. Dieser erreichte Platz 18 der Billboard Hot 100 und die Top 10 der Easy-Listening-Charts. Distel war der Sohn des russisch-französischen Emigranten Léonide Distel, geboren in Odessa (Russisches Kaiserreich), und der französisch-jüdischen Pianistin Andrée Ventura (1902–1965), geboren in Konstantinopel. Sein Onkel war der Bandleader Ray Ventura. Nachdem Ventura sich mit seinem Orchester Les Collégiens in Paris niedergelassen hatte, gab Distel das Klavier auf und wechselte zur Gitarre. Im Laufe seiner Karriere arbeitete Distel mit Kenny Clarke, Jimmy Gourley, Lionel Hampton, Slide Hampton, Bobby Jaspar, Barney Kessel, John Lewis, Pierre Michelot, Bernard Peiffer, Henri Renaud, Fats Sadi, Art Simmons, Martial Solal, René Urtreger und Barney Wilen zusammen. Neben seiner musikalischen Karriere war er auch als Schauspieler tätig, vorwiegend im französischen Fernsehen. Er hatte einen Cameo-Auftritt in dem Film „Zazie dans le Métro“ von 1960. Er spielte 1974 in Noel Cowards „Fallen Angels“ im britischen Fernsehen. 1958 hatte Distel eine Beziehung mit der Schauspielerin Brigitte Bardot, die er zu seiner Geburtstagsfeier nach Saint-Tropez eingeladen hatte. Die Beziehung endete 1959. 1963 heiratete er die Skirennläuferin und Olympiasiegerin Francine Bréaud. Distel erklärte öffentlich, seiner Frau treu geblieben zu sein: „Alles, was ich mir von einer Frau wünsche, bekomme ich zu Hause.“ Distel starb am 22. Juli 2004 im Alter von 71 Jahren an Krebs im Haus seiner Schwiegermutter in Rayol-Canadel bei Saint-Tropez, Frankreich.



Credits

Elis & Tom: Só Tinha de Ser com Você (2023)
as Self (archive footage)
L'Âge d'or de la pub (2023)
as Self (archive footage)
Sheila, toutes ces vies-là (2022)
as Self (archive footage)
La TV des 70's : Quand Giscard était président (2022)
as Self (archive footage)
Une nuit à l'Opéra (2020)
as
Numéro un - Demis Roussos (2020)
as Self
Brigitte Bardot : Divine B.B. (2004)
as
A Song for Eurotrash (1998)
as Self - Special Guest
Drôle de Noël pour Jérémy (1995)
as Self
Fallen Angels (1974)
as Maurice Duclos
Sans mobile apparent (1971)
as Julien Sabirnou
Alice und Ellen (1971)
as Self
Le Voyou (1970)
as Self
Show Bardot (1968)
as Self
La Bonne Occase (1965)
as Self (uncredited)
Show - Charme - Chansons (1965)
as Self
Happy End! (1964)
as
La Bonne Soupe (1964)
as Roger
Sing, aber spiel nicht mit mir (1963)
as Self
Nous irons à Deauville (1962)
as Self
Zazie dans le métro (1960)
as Cameo Appearance (uncredited)
Les Mordus (1960)
as Bernard
Femmes de Paris (1953)
as Self (uncredited)
L'Orgueil (1962)
Music
Les Sept Péchés capitaux (1962)
Original Music Composer
Rêves de Neige (1960)
Songs