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Kida Khodr Ramadan


Kida Khodr Ramadan

Geburtstag:

10/08/1976

Geburtsort:

Beirut, Lebanon:

Biografie:

Kida Khodr Ramadan wurde 1976 als fünftes Kind einer türkisch-libanesischen Familie geboren. Ramadans Vater, Mohamad Ramadan, war ein gut verdienender Geschäftsmann sowie Vertreter für Persil Libanon. Im Zuge der Verschärfung des libanesischen Bürgerkriegs durch das Einrücken der syrischen Armee in der zweiten Hälfte der 1970er, bei denen auch Verwandte der Ramadans ihr Leben ließen, entschloss sich die Familie dazu, das Land zu verlassen. „Wir sind dann dahin gegangen, wo wir zuerst ein Visum bekamen“, erklärte Ramadan gegenüber der Tageszeitung Neues Deutschland. Die Familie zog nach Berlin, wo sie die erste Zeit in einem Wohnheim für Asylbewerber im Stadtteil Kreuzberg lebte. Die Hauptschule interessierte den späteren Schauspieler nach eigenen Aussagen nur mäßig. Stattdessen suchte er Anschluss an die lokale Hip-Hop- und Breakdance-Szene. Zusammen mit anderen türkischen und arabischen Jugendlichen absolvierte er Straßenauftritte, unter anderem vor Touristen auf dem Kurfürstendamm. 1996 heiratete er in der Türkei seine Freundin Meryem; die erste Tochter, Yasmin, kam 1999 zur Welt. Türöffner zur Welt des Films wurde der deutsch-türkische Regisseur und Erzieher Neco Çelik, den Kida Ramadan auf einem Sommercamp für Berliner Jugendliche kennenlernte. Çelik, selbst Schulabbrecher und Ende der 1990er Jahre Sozialarbeiter in einem Kreuzberger Kinder-, Jugend- und Kulturzentrum tätig, bereitete zu dieser Zeit das Filmprojekt Alltag vor – eine Geschichte zweier Jugendlicher, die einen Überfall auf ein Kreuzberger Wettbüro machen und während einer chaotisch-desolaten Flucht scheitern. Nach Ramadans Filmdebüt Alltag folgten Rollen in weiteren Filmen – unter anderem Neco Çeliks auf der Berlinale 2005 vorgestellten Film Urban Guerillas, Kebab Connection, Detlef Bucks Sozialdrama Knallhart, der Tatort-Folge Der tote Chinese , Hitler's Grave von Daryush Shokof, und der Web-Miniserie Blutsbrüder. Sein Theaterdebüt hatte Kida Ramadan 2010 in dem Stück Warten auf Adam Spielman von Hakan Savaş Mican und Michael Ronen, das in dem Kreuzberger Theater und Kulturzentrum Ballhaus Naunynstraße aufgeführt wurde. Neben Zeiten mit intensiver Engagement-Beanspruchung machte Ramadan auch solche mit wenig Rollen und entsprechendem Leerlauf durch. Er selbst bezeichnet sich als Familienmensch. Als Hobby pflegt er seit Ende der 1990er das Boule-Spiel, bei dem er auch zu Wettkämpfen antritt.



Credits

Berlin Kills Me (2024)
as Çello
Gegen das Schweigen - Machtmissbrauch bei Theater und Film (2024)
as Self (archive footage)
Der Millionen Raub (2023)
as
Es brennt (2023)
as Omar
Der weiße Kobold (2023)
as Toni Hamady
Oskars Kleid (2022)
as
Wolke unterm Dach (2022)
as Malik
Saf (2022)
as Ammar
Sniperman (2021)
as Sniperman
Hochwald (2021)
as Imam
Alles auf Rot (2021)
as Walid Schukri
Ein nasser Hund (2021)
as Vater
Generation Beziehungsunfähig (2021)
as Simon Pfaffenhofer
In Berlin wächst kein Orangenbaum (2020)
as Nabil Ibrahim
Dünnes Blut (2020)
as Murat Kaplan
Narziss und Goldmund (2020)
as Anselm
Man from Beirut (2019)
as
Al-Shafaq - Wenn der Himmel sich spaltet (2019)
as Abdullah
Das perfekte Geheimnis (2019)
as Faruk (voice)
Klassentreffen (2019)
as Ali
Die Goldfische (2019)
as Eddy Patzke
Sweethearts (2019)
as Tarek
Kanun (2018)
as Agim
Womit haben wir das verdient? (2018)
as Imam
Asphaltgorillas (2018)
as El Keitar
Dr. Böhmermanns Struwwelpeter (2018)
as Heinrich Hoffmann
Spielmacher (2018)
as Juri
Verpiss Dich, Schneewittchen (2018)
as Momo
Nur Gott kann mich richten (2018)
as Latif
Berlin Falling (2017)
as Okan
Hey Bunny (2017)
as Moses
Mein Blind Date mit dem Leben (2017)
as Hamid
Dimitrios Schulze (2016)
as Sultan Cakmak
Affenkönig (2016)
as Dealer
Volt (2016)
as Hassan-Zedah
Wie Männer über Frauen reden (2016)
as Marco
Die Informantin (2016)
as Zahit
Herbert (2016)
as Mohammed
Tschiller: Off Duty (2016)
as Demir
The Huntingtans: Chewing Gum & Love Affairs (2016)
as J.S. Huntingtan
Offline - Das Leben ist kein Bonuslevel (2016)
as Cron
Platonow (2015)
as Wengerow
Asyland (2015)
as
Outside the Box (2015)
as Samy
Anderst schön (2015)
as Attila Üzgül
300 Worte Deutsch (2015)
as Yücel
3 Türken und ein Baby (2015)
as Sami Yildiz
Willkommen bei Habib (2014)
as Tuncay
Vaterfreuden (2014)
as Möbelpacker
Poka - Heisst Tschüss auf Russisch (2014)
as Deniz
Vergrabene Stimmen (2014)
as Eko
UMMAH - Unter Freunden (2013)
as Abbas
Unter Feinden (2013)
as
Die Kinder meiner Tochter (2013)
as Izzy Hadschi Mahir
God Is The Greatest (2013)
as Rebel
5 Jahre Leben (2013)
as Cem
Funfactory (2012)
as Casting Agent
Luks Glück (2012)
as
Kaddisch für einen Freund (2012)
as Mahmoud
Das Ende einer Maus ist der Anfang einer Katze (2011)
as Ali Kaan
Unknown (2011)
as Café Owner
Carlos (2010)
as Attaché irakien
Underdogs (2008)
as Döner
Berlin am Meer (2007)
as Cem
GG 19 – Deutschland in 19 Artikeln (2007)
as Türkischer Nachbar, Art. 17
Brennendes Herz (2006)
as Ali
Urban Guerillas (2006)
as Acapulco
Knallhart (2006)
as Barut
Kebab Connection (2004)
as Özgür
Yugotrip (2004)
as Kida Ramadan
GÖZ ()
as Göz
Haltlos (2024)
Director
Es brennt (2023)
Producer
Égalité (2022)
Director
Égalité (2022)
Writer
Égalité (2022)
Producer
In Berlin wächst kein Orangenbaum (2020)
Director
In Berlin wächst kein Orangenbaum (2020)
Writer
In Berlin wächst kein Orangenbaum (2020)
Producer
Kanun (2018)
Director
Kanun (2018)
Writer
Roccos Reise ()
Director
Roccos Reise ()
Producer