Flandern (2006)
Der schüchterne Landwirt Demester hat zwei Arten des Zeitvertreibs: Seinen Bauernhof und die Spaziergänge mit seiner Jugendfreundin Barbe. Zu ihr pflegt er im Prinzip eine platonische Freundschaft, doch ab und an haben sie dennoch Sex miteinander, vordergründig und scheinbar ohne große Emotion. In Wirklichkeit liebt Demester Barbe, doch er ist unfähig seine Gefühle zu zeigen, und so sucht Barbe ihr Glück auch bei anderen Männern. Einer davon ist Blondel, ihr derzeitiger Favorit. Eines Tages wird er gemeinsam mit Demester und anderen Reservisten eingezogen und in ein fernes Kriegsgebiet geschickt. In der Zwischenzeit vergnügt sich Barbe weiterhin mit anderen Männern, obwohl sie von Blondel ein Kind erwartet. Per Brief erzählt sie ihm davon, lässt es aber heimlich abtreiben. Langsam scheinen ihre Eskapaden nicht mehr spurlos an ihr vorbei zu gehen; Barbe wird wegen Paranoia in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.
Der Regisseur: Bruno Dumont
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Adélaïde Leroux as Barbe |
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Samuel Boidin as André Demester |
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Henri Cretel as Blondel |
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Jean-Marie Bruveart as Briche |
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David Poulain as Leclercq |
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Patrice Venant as Mordac |
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David Legay as Lieutenant |
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Inge Decaesteker as France |
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David Dewaele as Denis |
| Directing | Bruno Dumont | Director |
| Writing | Bruno Dumont | Writer |
| Production | Rachid Bouchareb | Producer |
| Production | Jean Bréhat | Producer |
| Production | Muriel Merlin | Producer |
| Production | Abdelaziz Ben Mlouka | Executive Producer |
| Editing | Guy Lecorne | Editor |
| Production | Claude Debonnet | Casting |
| Camera | Yves Cape | Director of Photography |