Weiße Westen für Ganoven (1968)
Nach außen gibt er sich als ehrenwerter Gentleman alter Schule, doch in Wahrheit handelt es sich bei dem wohlhabenden Sir George McDowell um einen gewieften Ganoven. Sein nächster Coup soll ein ganz besonderes Schurkenstück werden: Er will eine Bank ausrauben, jedoch nicht auf die altmodische Art mit Maske und Pistole - das wäre für einen Mann wie ihn zu profan. McDowell hat vor, die Angestellten durch perfekt vorbereitete Doppelgänger auszutauschen. Am Ende des Arbeitstages sollen diese dann den Direktor des Geldinstituts (Terry-Thomas) überwältigen, den Tresor ausräumen und unbemerkt verschwinden. Eine zentrale Rolle fällt dabei der schönen Monique zu, der Nichte seines Butlers , die der Sekretärin des Bankdirektors täuschend ähnlich sieht. Gemeinsam mit drei weiteren Gaunern bereitet sie sich akribisch auf ihre Rolle vor. Am Tag des großen Coups läuft zunächst alles nach Plan. Die Bankleute werden betäubt, gefesselt und im Keller von McDowells Anwesen eingesperrt.
Der Regisseur: Roberto Fizz
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Edward G. Robinson as Sir George McDowell |
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Adolfo Celi as Bayon / Guinet |
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Maria Grazia Buccella as Monique Brissard |
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Terry-Thomas as Jerome |
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Manuel Zarzo as Fouchard |
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George Rigaud as Il barone |
| Directing | Roberto Fizz | Director |
| Editing | Mario Morra | Editor |
| Crew | Antonio Macasoli | Cinematography |
| Art | Rafael Ferri | Set Decoration |
| Sound | Mario Migliardi | Music |